Archiv für den Monat: März 2015

Architektur auf Anfang – Ausstellung – Initiative Architektur und Schule: 24. Juni – 5. Juli 2015

Ergebnisse eines Schülerwettbewerbs im Rahmen des Hamburger Architektursommers

Ausstellung: 24. Juni – 5. Juli 2015, Mo bis Sa 10 – 16 Uhr, So 11 – 18 Uhr

Ausgehend von einem existierenden Gebäude nähern sich Schüler und Schülerinnen den Ursprüngen seiner Entstehung. Anhand verschiedener Entwurfsmethoden in der Architektur erfinden sie einen fiktiven Schaffensprozess. Dabei geht es nicht um eine detailgenaue Rekonstruktion der Ideenfindung des Architekten, sondern um eine eigenständige und phantasievolle Interpretation des Entstehungsprozesses. Die Ergebnisse des Schülerwettbewerbs werden prämiert und ausgestellt.

Veranstalter: Initiative Architektur und Schule, Hamburgische Architektenkammer in Kooperation mit der Behörde für Schule und Berufsbildung

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kunst.raum51 | Sa, 20. + So, 21. 6. 2015, 11 – 19 h

kunst.raum51

Vier Frauen (B. Hörle, A. Liptak, H. König, F. Eschenburg) aus unterschiedlichen Berufenarbeiten seit 1997 in der Gruppe kunst.raum51 zusammen. Schwerpunkt: Freie Malerei – Acryl, Aquarell, Pastellkreiden, Mischtechniken – sowie Skulpturen und Objekte aus verschiedenen Materialien. Die Arbeiten sind weder auf eine Kunstgattung, noch auf eine Stilrichtung festgelegt. Mit der Kamera eingefangene Stimmungen, verfremdete, von Zufällen inspirierte Motive finden ihre malerische Umsetzung. Der gestalterische Fächer ist weit geöffnet für den jeweiligen Ausdruck der verschiedenen Persönlichkeiten. In den sich so ergebenden Unterschieden in Form und Farbe, Struktur und Klarheit, Ästhetik und Materialität drückt sich die jeweilige Sichtweise aus. Regelmäßige Präsentationen der Arbeiten im eigenen Atelier und in Gruppenausstellungen.

Livemusik von und mit Poems For Jamiro: Sa, 20. Juni, 16 h

Das sind Nina und Laila, die ihre Texte und Melodien einem selbsterdichteten Fantasie-Helden aus Kindertagen widmen. Und so sind sie ab sofort – mal allein, mal in Begleitung – auf den großen und kleinen Bühnen der Republik anzutreffen.In bildhafter Sprache erzählen sie von Momenten, vom Ankommen und Loslassen, vom Alleine-Nicht-Einsam-Sein, vom Weitermüssen und Sich Umdrehen, vom Bleiben und Sich Erinnern und natürlich von der Liebe. Bereits zwei Monate nach ihrer Entstehung wurden Poems For Jamiro im April 2014 mit dem Hamburger Musikerpreis „Krach & Getöse“ ausgezeichnet.

Robert Schumann, Frauenliebe und -leben op. 42 | Mi, 17. Juni 2015, 18 h | Klassik 424

Feierabendkonzert mit Lesung und Imbiss

Jale Papila, Alt
Franck-Thomas Link, Klavier
Ulrich Bildstein, Schauspieler

10 Euro / Kammerkunstmitglieder und Kinder frei

VVK unter 040 / 66 97 62 55 und unter bildstein@kammerkunst.de, die Abendkasse ist ab 17 Uhr geöffnet.

http://kammerkunst.de/944/

„Ich weiß nicht, wo ich bin“ – diese Zeile aus dem Liederkreis op. 39 könnte als Leitfrage über Robert Schumanns Liederjahr 1840 stehen, als 138 seiner insgesamt 250 Lieder in einem großen Schaffensrausch aus ihm herausbrauchen. Er findet für seine Situation Töne, die es bisher nicht gab. Die beiden Zyklen „Dichterliebe“ nach Heinrich Heine „Frauenliebe und -leben“ op. 42 nach Texten von Adelbert v. Chamisso entstanden unmittelbar nacheinander. Im „Feierabendkonzert im Oberhafen“ spricht der Schauspieler Ulrich Bildstein die Texte der „Dichterliebe“, die Altistin Jale Papila und der Pianist Franck Thomas Link bringen „Frauenliebe und -leben“ zum Klingen.

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