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SUMMARY:David Helbock 5tet - AUSTRIAN SYNDICATE
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=ME1ikKrgR_Q \nDavid Helbock – KeysPeter Madsen – PianoRaphael Preuschl – BassHerbert Pirker – DrumsClaudio Spieler – Percussion \nDieses Herzensprojekt von David Helbock\, in dem die jungen Wilden des österreichischen Jazz auf einen der gefragtesten Sideman des internationalen Jazz der letzten Jahrzehnte treffen\, besticht mit viel Percussion und Groove und vor allem vielen Keyboards und Tasteninstrumenten ganz im Geiste des erfolgreichsten Jazzmusiker Österreichs – Joe Zawinul.Der amerikanische Jazzpianist Peter Madsen – „a well-kept secret favorite among piano enthusiasts“ (Jazztimes) – kann auf eine erfolgreiche und über 40 Jahre dauernde Karriere zurückblicken. 1987 gelang ihm sein erster Durchbruch\, als ihn der Weltstar Stan Getz in seine Band holte\, um durch die USA und Europa zu touren. Seitdem hat Peter mit dem „Who is Who“ der Jazzszene gespielt – mit traditionellen Musikern wie Benny Golson oder Stanley Turrentine\, mit modernen Musikern wie Chris Potter\, Joe Lovano oder Kenny Garrett\, Free-Jazzern wie Dewey Redman und Don Cherry oder in seiner über 30-jährigen Zusammenarbeit mit Funkgrößen wie Fred Wesley und Maceo Parker.2001 verschlug es Peter von New York aus nach Österreich und dort traf er auf den 16-jährigen David Helbock\, damals schon ein Ausnahmetalent am Klavier und wurde dessen Lehrer\, Mentor und Freund. Mittlerweile ist David Helbock aus den Fußstapfen seines ehemaligen Lehrers herausgewachsen und wurde sein erfolgreichster Schüler. Helbock ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpianosolo Wettbewerbs in Montreux (CH)\, hat über 20 Alben als Leader veröffentlicht – die letzten sechs davon bei der renommierten deutschen Plattenfirma ACT – und die Presse feiert ihn als „gewieften Sound-Tüftler und konsequenten Spurensucher am Puls der Zeit“ (3sat Kulturzeit) oder als „Shooting-Star der europäischen Szene“ (Süddeutsche Zeitung).In diesem gemeinsamen Projekt holen sich nun Peter Madsen und David Helbock für ihr „Austrian Syndicate“ die beste Rhythmusgruppe mit ins Boot\, die Österreich im Jazz zu bieten hat. Raphael Preuschl und Herbert Pirker sind seit über 20 Jahren ein eingespieltes Team und das gefragteste Bass-Schlagzeug-Gespann in Wien und David Helbock hat mit ihnen als Trio hunderte Konzerte weltweit gespielt. Raphael\, eigentlich studierter Kontra- und E-Bassist\, hat sich wie kein anderer auch die ungewöhnliche Bassukulele zu eigen gemacht und Herbert steuert sonst seine Grooves bei so unterschiedlichen Bands wie Shake Stew oder der Rapperin Fiva bei und unterrichtet nebenbei noch an der Bruckneruniversität in Linz. Verfeinert wird das Quintett noch durch die Percussion-Künste von Claudio Spieler\, der einen ähnlichen Weg wie David Helbock gegangen ist und in jungen Jahren schon mit dem afghanischen Meistertrommler Hakim Ludin im traditionellen Meister-Schüler Verhältnis studiert hat und mittlerweile selber auf den großen Bühnen zusammen mit Konstantin Wecker oder Martin Grubinger gastiert.Auf dem neuen Album\, das gerade bei ACT erschienen ist\, treten zudem noch viele internationale Jazzstars als Gäste in Erscheinung – Weggefährten von Peter Madsen\, David Helbock aber auch von Joe Zawinul selber. So sind auf dem neuen Album Gastauftritte von Alex Acuña\, Lakecia Benjamin\, Maria João\, Fred Wesley & Dhafer Youssef zu hören.\n\n„Besser kann man Joe Zawinul\, dem Wolfgang Amadeus des Fusion-Jazz\, nicht huldigen.” Rondo (DE) \n“Mächtig groovend.” Jazz thing (DE) \n„Helbock schafft einen Sound\, der in der Tradition von Zawinul Syndicate und Weather Report steht und gleichzeitig auch modern ist. Auf höchstem technischen Niveau und rhythmisch ebenso präzise wie mitreißend. Anschnallen und losfliegen – oder lostanzen. Alles ist möglich bei diesem rauschhaften Flug durch Groove und Sound. Australian Syndicate ist ein Album\, das Lust macht\, die Musik auch live zu erleben.“ Jazzthetik (DE) \n“Ein Aufsehen erregendes Album eines gleichermaßen kreativen wie virtuosen Quintetts\, das vor Energie und Spielfreude strotzt. Und einmal mehr bewahrheitet sich Joe Zawinuls Erfolgsrezept\, wonach Musik einfach zu hören und kompliziert zu spielen sein soll.” Kulturzeitschrift (AT) \nFoto: (c) Severin Koller
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