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SUMMARY:JT424: Kevin Hays & Aaron Parks (US) - PIANO DUO
DESCRIPTION:Ein Novum bei uns: 2 Flügel auf der Bühne! Gespielt von einem unglaublichen Duo. Es geben sich die Ehre: die amerikanischen Pianisten Kevin Hays (Jahrgang 1968)\, ein echter ‚New Yorker‘ und der in Seattle geborene Aaron Parks (Jahrgang 1983)\, die verschiedene Generationen im US Jazz repräsentieren. Das Konzert bei uns ist ein Erstling und ein ‚one-off‘\, d.h. es wird diese Duo-Performance in dieser Kombination wahrscheinlich nie wieder geben! Gemeinsam geübt wird erst am Tage des Auftritts bei uns. \nGrammy-award- winning Pianist\, Komponist und Singer/Songwriter Kevin Hays gehört bereits seit Jahrzehnten zu den besten Jazzmusikern seiner Generation. Kevin ist auf zahllosen Alben als Gast zu hören\, bekannt sind seine Kooperationen mit Chris Potter\, Bill Stewart\, Joshua Redman\, Jeff Ballard\, Nicholas Payton\, and Al Foster\, among many others. Er war auch im Piano Duoprojekt mit Brad Mehldau zu hören und tourte weltweit mit James Taylor\, Sonny Rollins\, John Scofield\, Joe Henderson\, and Roy Haynes. \nNeben seinen gefeierten Beiträgen als Pianist und Komponist ist Kevin auch als talentierter und ausdrucksstarker Singer/Songwriter bekannt. So veröffentlichte er 2015 das Album NEW DAY (Sunnyside) auf dem er vorwiegend eigene Songs eingespielt hat. Sein Duo mit dem aus dem Benin stammenden Gitarristen Lionel Loueke\, veröffentlicht auf dem Album HOPE (Edition Records) im Jahr 2019 steht für ein seltenes Highlight im intimen Piano/akustische Gitarre Format. Hays steuerte außerdem mehrere Kompositionen zu Steve Gadd Band’s epochalem Album bei\, das 2019 den Grammy Award for Best Contemporary Instrumental Album erhielt. \n„Kevin Hays is a true original. Everything he plays has a deep intelligence and swing.” Brad Mehldau\n“There are plenty of talented pianists… but few have Hays’ melodic charms and sense of style.” The New Yorker ‚Best of the Year‘ list \n“A jolt of joy.”  The New York Times\n“He’s all encompassing. Phenomenally so!” John Scofield\nDer Jazz-Pianist Aaron Parks ist ein Meister\, wenn es darum geht\, Geschichten ganz ohne Worte zu erzählen. Mit seiner Musik projiziert er\, herrlich subtil\, die größten Epen vor das innere Auge des Hörers. Bereits als Kind setzt er sich ans heimische Klavier\, um die Gewitter über dem Nordwestpazifik zu imitieren. „Ich versuchte einfach Geräusche zu kreieren\, obwohl ich das Instrument nicht beherrschte.“ Als die Eltern genug von solchen Experimenten haben\, verordnen sie ihrem Sohn Klavierunterricht. Eine Lehrerin bringt dem Klangkünstler das Spielen nach Gehör bei. Er Spielt Jazz-Standards und beweist dabei großes Talent. Auch in der Schule zeigt Parks überdurchschnittliche Leistungen und darf deshalb schon mit 14 an der University of Washington studieren. Seine Fächer sind Musik und Informatik. Bald erkennt er jedoch\, dass seine wahre Bestimmung die Musik ist. Also zieht der Teenager nach New York\, wo er mit 16 ein Studium an der Manhattan School of Music beginnt. \nNoch während seines Studiums steigt er in die Band des Trompeters Terence Blanchard ein. Fünf Jahre geht er mit der Gruppe auf Tour und nimmt mit ihr drei Alben für das legendäre Label Blue Note auf\, „Bounce“\, „Flow“ und „A Tale Of God’s Will“. Diese Zeit prägt ihn sehr. „Ich habe mit 18 das College beendet\, aber die wirkliche Schule begann erst danach in der Band von Terence Blanchard – die Schule der Straße.“\, erklärt der Pianist. \nMitte der 00er Jahre bekommt Parks seinen eigenen Vertrag bei Blue Note. „Ich bin begeistert\, dass ich nicht nur Teil des klassischen Blue-Note-Erbes werde\, sondern auch jener neuen Generation mit Terence Blanchard\, Lionel Loueke\, Cassandra Wilson und so vielen anderen großartigen Künstlern angehöre“\, freut er sich sich zurecht über den Deal. Seinen Stil bezeichnet der Wunderknabe als „spontan und cineastisch“. Sein Solo-Majordebüt erscheint 2008 deshalb unter dem Titel „Invisible Cinema“. „‚Invisible Cinema‘ beschreibt genau das\, was Musik im Kern ist. Man kann sie nicht sehen. Aber es bestehen diese Spannungsfelder zwischen den Musikern. Musik kann so viele Geschichten erzählen.“ Auf“Invisible Cinema“ zeigt er seine Einzigartigkeit\, sowohl auf solistischer\, als auch auf kompositorischer Ebene. Zu seinen Vorbildern ählen nicht nur bekannte Jazzmusiker\, sonder explizit auch Bands wie Radiohead\, Björk\,\, Msehell Ndgeocello\, oder Death Cab for Cutie. \nFotos: \n  \n  \n  \n  \n 
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