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SUMMARY:JT424: Peter Bernstein 4tet
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=BSBt3ToYkBo \nhttps://www.youtube.com/watch?v=Baj3zwtOgjA \nWir freuen uns sehr darauf\, den genialen New Yorker Gitarristen Peter Bernstein mit seinem hochkarätigen Quartett bei uns in der Halle424 zu präsentieren. Peter Bernstein ist seit den 90ern ein wichtiger Teil der Jazzszene in New York und zählt das Who-is-Who der Jazzlegenden zu seinen Freunden und Partnern. Mit dabei Sullivan Fortner\, der nach seinem Solo-Auftritt bei uns (2024) in dieser spannenden Formation zu uns zurückkommt. Mit dabei der versierte Bassist Doug Weiss\, sowie der noch junge Shooting-Star am Schlagzeug\, Kush Abadey. Die Kurzbiographien der vier Protagonisten sowie die großartigen Rezensionen in den Medien sprechen für sich. Ein  Highlight in unserem JazzTracks424 Programm\, das Ihr nicht verpassen solltet! \nPeter Bernstein (guitar) \nSullivan Fortner (piano) \nDoug Weiss (bass) \nKush Abadey (drums) \n„Few guitarists put as much care\, sensitivity and subtle strength into every single note as Bernstein does. Among the finest melodists in jazz\, he has a full-breadth command of his instrument\, but his biggest assets are his knack for crisp understatement and simplicity.” – New York Times (Dec 2019) \n„As one might expect\, the collection of tunes is a straight ahead romp\, with a spirit of true adventurism. There is a marvellous chemistry which provides a flowing and moving sense of dynamics. Fortner and Bernstein\, both of whom have carried the load fronting their own trios\, have a textural connection harmonically\, with each contributing just enough to make it work.” – All About Jazz (Nov 2020) \n“Peter’s an extremely elegant musician with a gorgeous tone that seems to relax you when you hear it.” – The Jazz Bakery\, Los Angeles \n“The jazz guitarist\, among the most sought after in the New York area\, has a feather-light touch\, an encyclopedic knowledge of chords and the ability to play standards like he’s inventing them on the spot.” – The Los Angeles Daily News \n“Mr. Bernstein is a fluidly improvising guitarist in the post-bop tradition\, with control over harmony and a beautiful sound. – The New York Times  \n„Peter Bernstein produces a warm\, ringing\, muscular tone which echoes that of such giants as Wes Montgomery\, Jim Hall\, and Kenny Burrell.” – Jazziz \nPeter Bernstein wurde 1967 in New York City geboren. Schon 1990 war er auf Aufnahmen mit Lou Donaldson und dem Orgeltrio von Larry Goldings und Bill Stewart zu hören – einer Gruppe\, die bis heute auf Tournee geht und Alben aufnimmt. Im selben Jahr trat Peter bei Jim Halls JVC-Jazz-Festival-Konzert in der Town Hall auf. Peter spielte zehn Jahre lang in Lou Donaldsons Gruppe und trat von 1995 bis 1997 auch mit Joshua Redman auf. Zu seinen weiteren Partnerschaften und Kooperationen zählen Jimmy Cobb\, Dr. Lonnie Smith\, David „Fathead“ Newman\, Brad Mehldau\, Etta Jones\, Melvin Rhyne\, Diana Krall\, Bobby Hutcherson\, Lee Konitz\, Nicholas Payton\, George Coleman und Sonny Rollins. Peter ist auf Festival-\, Konzert- und Clubbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten und hat an über 300 Aufnahmen mitgewirkt\, davon 14 unter seinem eigenen Namen. Diese Aufnahmen enthalten viele seiner eigenen Kompositionen sowie eine Trio-Aufnahme mit Musik von Thelonious Monk und eine Live-Soloaufnahme mit Standards und Jazzklassikern. Auf Peters Aufnahmen sind Musiker wie Brad Mehldau\, Christian McBride\, Greg Hutchinson\, Jimmy Cobb\, Bill Stewart\, Larry Grenadier\, Gerald Clayton\, Sullivan Fortner\, Peter Washington\, Doug Weiss und Joe Farnsworth zu hören. Seine neueste Aufnahme beim Label Smoke Sessions ist „Better Angels“ und präsentiert Brad Mehldau\, Vicente Archer und Al Foster. \nDer mit einem GRAMMY ausgezeichnete Pianist Sullivan Fortner hat die Alben „Aria“ (2015)\, „Moments Preserved“ (2018) und „Solo Game“ (2024) veröffentlicht. Solo Game brachte ihm eine Grammy-Nominierung sowie 4-Sterne-Rezensionen im DownBeat und im französischen Telerama Magazine ein. Mit „Southern Nights“ (2025) schaffte er es auf das Februar-Cover des DownBeat und er erhielt seinen dritten Grammy für dieses Album. Als Preisträger des Larry J. Bell Jazz Artist Award 2026 und Gewinner der DownBeat Critics Poll 2024 in der Kategorie „Rising Star Jazz Group“ machte er weiter Furore. Der aus New Orleans stammende Musiker\, hat mit Wynton Marsalis\, Cécile McLorin Salvant\, Paul Simon\, Diane Reeves\, Etienne Charles und John Scofield\, Ambrose Akinmusire\, Dee Dee Bridgewater\, Stefon Harris\, Kassa Overall\, Tivon Pennicott\, Peter Bernstein\, Nicholas Payton\, Billy Hart\, Gary Bartz\, Chief Adjuah und Roy Hargrove zusammengearbeitet. Seine Veröffentlichungen wurden in führenden Kulturmedien von der New York Times bis zu The Root vorgestellt. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen das Cole-Porter-Stipendium der American Pianists Association\, das Leonore-Annenberg-Kunststipendium\, der Lincoln-Center-Preis für Nachwuchskünstler\, das Stipendium der Shifting Foundation und das Stipendium der Western Jazz Presenters. \nDoug Weiss ist ein versierter Bassist und Komponist. Im Laufe seiner Karriere hat er mit einer Vielzahl unterschiedlicher Musiker zusammengearbeitet und sein künstlerisches Können sowohl bei Studioaufnahmen als auch bei Live-Auftritten eingebracht. Zu seinen zahlreichen Referenzen zählen Arbeiten mit dem Toshiko Akiyoshi Jazz Orchestra\, der Birdland Big Band\, Adam Birnbaum\, Marc Copland\, Kevin Hays\, Eddie Henderson\, Clifford Jordan\, Judy Niemack\, Chris Potter\, Dominik Raab\, Kurt Rosenwinkel\, Jorge Rossy\, Pete Seeger\, Bill Stewart\, dem Vanguard Jazz Orchestra und Lizz Wright. Von 1996 bis 2019 war Weiss Bassist und musikalischer Leiter des Al Foster Quartetts. Derzeit tritt er mit Brian Blades Band „Lifecycles“\, dem Kurt Rosenwinkel Trio\, Caipi\, dem Peter Bernstein Quartett und der Seamus Blake Group auf. Weiss leitet das Berlin Quartet zusammen mit Belá Meinberg\, Jordan Dinsdale und Ori Jacobson sowie das Interstellar Trio mit Melissa Aldana und Colin Stranahan. In diesen Bands ist Weiss Komponist\, Arrangeur und Bandleader. Neben seiner Karriere als Musiker hat Weiss bedeutende Beiträge zur Jazzausbildung geleistet. \nDer Schlagzeuger Kush Abadey hat schon im frühen Alter Karriere gemacht\, er ist bekannt für seine Vielseitigkeit in den Bereichen Jazz\, Rock und Electronica. Im Alter von 16 Jahren schloss er sich der Band des Grammy-preisgekrönten Trompeters Wallace Roney an und trat seitdem mit führenden Künstlern wie Ravi Coltrane\, Chris Potter\, Melissa Aldana\, Cecile McLorin Salvant\, Ethan Iverson\, Wayne Krantz\, Nicholas Payton\, Tomasz Stanko\, Gilad Hekselman\, Seamus Blake\, Dee Dee Bridgewater\, Frank Lacy\, Wynton Marsalis und Buster Williams auf. Zu seinen herausragenden Meilensteinen zählen ein Auftritt für Michelle Obama im Weißen Haus und die Wahl zum jüngsten Künstler\, der jemals für das Strathmore Artist-in-Residence-Programm ausgewählt wurde. Im Jahr 2009 erhielt er ein Presidential Scholarship für das Berklee College of Music\, wo er bei Terri Lyne Carrington\, Ralph Peterson und Darren Barrett studierte. Nach zwei Jahren am Berklee College of Music zog Kush 2012 nach New York City und wurde schnell zu einem der gefragtesten Schlagzeuger in der Szene. Bekannt für seinen dynamischen Stil und seine kreative Anpassungsfähigkeit\, tritt er weiterhin international auf\, geht auf Tournee und nimmt Alben mit einer Vielzahl angesehener Künstler und Ensembles auf.
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