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SUMMARY:Christoph Pepe Auer  -WHITE NOISE (A)
DESCRIPTION:wegen CORONA verschoben auf 2021! \nWhite Noise – Klangkosmos zwischen Pop\, Jazz und elektronischer Musik \nChristoph Pepe Auer – clarinets & saxophones\, electronics\nMike Tiefenbacher – piano \nChristian Grobauer – drums\, electronics\nClemens Sainitzer – violoncello \nWie weit lassen sich Klangfarben und Sounds bestimmter Instrumente transzendieren? Erweiterte Spieltechniken sind in der Neuen Musik längst üblich\, im Jazz hingegen vergleichsweise noch weniger verbreitet. Christoph Pepe Auer\, in Wien ansässiger Klarinettist und Saxophonist u.a. bei der Jazzbigband Graz (JBBG)\, begann vor rund einem Dutzend Jahren mit seiner persönlichen Klangforschung. Sie führte ihn Richtung Abstraktion\, vor allem aber hin zu einer individuellen Kombination aus rhythmischen Patterns und Grooves\, zu minimalistischen Strukturen und einer innovativen\, elektro-akustischen Ästhetik. Für sein charakteristisches Spiel erhielt Auer einige Auszeichnungen\, darunter dreimal den österreichischen Hans Koller-Musikpreis\, und viel internationales Presse-Lob. \nAuers Sinn fürs Ausprobieren bei seinem Debut „Songs I Like“ folgte eine ausgedehnte Tour\, während der sich die jetzige Formation des Quartetts\, bestehend aus ihm\, Cello\, Klavier und Schlagzeug etablierte. Das funktionierte hervorragend und so lag es auf der Hand\, dass die nun vorliegende\, zweite Veröffentlichung live eingespielt wurde. Auf White Noise geben sich Komponist\, Arrangeur und Namensgeber Auer\, Cellist Clemens Sainitzer\, Pianist Mike Tiefenbacher und Schlagzeuger Clemens Sainitzer als Klangmaler. \nPresse:\n„eigenwillige und mitreißende Indie-Jazz-Eigenkkompositionen“ Süddeutsche Zeitung \n„[…]unerhörte Saxophon- und Bassklarinettensonds […] dazu Celloklänge\, Klavierlinien und pulsierende Beats und eine kratzige Drehleier. Ein faszinierendes Hörerlebnis ist das.“ BR Klassik \n„[…] ein sinnliches Elektropop-Album mit jazzigem Einschlag.“ Jazzthing  \n„[…] einer der interessantesten österreichischen Jazzer der Generation 30+“ Concerto \n       \n \n 
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