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SUMMARY:JT424: SHALOSH - What we are made of
DESCRIPTION:Gadi Stern (piano) \nDavid Michaeli (double bass) \nMatan Assayag (drums) \nWHAT WE ARE MADE OF (ACT\, VÖ März 2026) – Release Tour  \nDas Piano-Trio SHALOSH gehört zu den angesagtesten cross-genre Jazz Ensembles dieser Zeit und zieht ein breites Spektrum an Zuschauern an. In den 11 Jahren seit Gründung der Band weigern sich die drei israelischen Kindergarten-Freunde standhaft\, sich einem bestimmten Genre zuordnen zu lassen. Ihre Musik wird als ‚roh‘ \, d.h. ‚unverfälscht‘\, ehrlich und progressiv zugleich beschrieben. Sie überschreitet Grenzen und verändert sich ständig. Das immer noch junge Trio ist bereits auf vielen weltbekannten Bühnen aufgetreten\, so auch in der Elbphilharmonie in Hamburg. \nTrotz seines klassischen Trio Formats und den tiefen Wurzeln der Musiker im Jazz und in der improvisierten Musik geht SHALOSH ihren eigenen Weg. Die Band hat einen faszinierenden\, einzigartigen und unverwechselbaren Sound kreiert\, der Elemente aus Rock\, Klassik\, Electronics\, Afrikanischer und  Middle Eastern Music mühelos zu verbinden scheint. \nMit ihrem sechsten Album ‚What We Are Made Of‘ richtet SHALOSH den Blick nach innen und klingt dabei zugleich so weit und offen wie nie zuvor. Die Platte ist ein tiefgehendes Eintauchen in die musikalische DNA des Trios und zeichnet die Einflüsse\, Instinkte un emotionalen Kräfte nach\, die ihre gemeinsame Sprache über Jahre enger Zusammenarbeit und unermüdlichen Tourens geprägt haben. \nDurch die Verbindung eigener Kompositionen mit mutig neu interpretierten Coverversionen bewegt sich das Album fließend zwischen rohem Groove\, lyrischer Introspektion und Momenten ungezügelter Intensität. Jazz erscheint hier nicht als Genregrenze\, sondern als Haltung – offen\, körperlich und ständig in Bewegung – und schafft den Raum dafür\, dass Elemente aus Rock\, klassischer Musik und Pop ganz selbstverständlich im hochkonzentrierten Klang des Trios zusammenfinden. \nAufgenommen mit jener Unmittelbarkeit und Risikobereitschaft\, die SHALOSHs Live-Auftritte auszeichnen\, zeigt ‚What We Are Made Of‘ die Band so direkt und persönlich wie selten\nzuvor. Auf der Bühne wird das Material zu einem lebendigen Organismus: elastisch\, volatil und zutiefst kommunikativ\, getragen von der seltenen Chemie dreier Musiker\, die denken\,\nreagieren und atmen wie einer. SHALOSH präsentieren dieses neue Kapitel als kraftvolles Live-Erlebnis\, das die Grenzen zwischen Konzert und kollektivem Katharsismoment\nverschwimmen lässt. \nwww.shalosh.net
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SUMMARY:Trio Nidaš   Album Release Konzert
DESCRIPTION:  \nTrio Nidaš Album Release KonzertCafé 1930 – Eine Reise durch die MusikstileIn ihrem Programm „Café 1930“ spielt das Trio Nidaš Kompositionen vonKlassik über Klezmer bis hin zu Tango und Gypsy Swing.Anhand von kurzweiligen Moderationen nehmen die drei MusikerInnen dasPublikum mit auf eine Reise durch die Stilrichtungen\, stets mit demverbindenden Element\, der Zeit um 1930.Sie erläutern\, wie sich die Klezmermusik in der Welt ausbreitete und in jedemLand ihren ganz eigenen Tonfall erhielt\, wie der Tango den Weg von denBordellen in die Konzertsäle fand\, wie Django Reinhard mit nur drei Fingernder linken Hand zu Weltruhm gelangte und die Swing Szene maßgeblichbeeinﬂusste\, oder aber auch wie Belá Bartók von osteuropäischerVolksmusik inspiriert\, virtuoseste Werke komponierte.All diese Geschichten ﬁnden sich wieder im „Café 1930“ – benannt nachdem gleichnamigen Stück von Astor Piazzolla. \n  \nFoto: Vivian Planthaber
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SUMMARY:Wucht - Feierabendkonzert in der 424
DESCRIPTION:Ta-ta-ta-taaa: Beethoven 5 für 4 Hände. \nDer Schicksalssinfonie steht „Mutter Gans“ zu Seite\, Maurice Ravels Märchensuite für große und kleine Kinder. \nOrchestre en miniature! \n  \n\nYun Xu\, Klavier\nFranck-Thomas Link\, Klavier\nLudwig van Beethoven\,\nSinfonie Nr. 5 c-moll op. 67 \nAllegro con brio\nAndante con moto\nScherzo: Allegro – Trio\nAllegro \nMaurice Ravel\,\n„Ma Mère L’Oye“ für Klavier zu vier Händen \n„Pavane pur la belle au bois dormant“ (Dornröschen)\n„Petit poucet“ (Der kleine Däumling)\n„Laideronette\, impératrice des pagodes – Le serpentin vert“ (Die grüne Schlange)\n„Les entretiens de la belle et la bête“ (Die Schöne und das Biest)\n„Le jardin féerique“ (Der Feengarten) \n\nVier Töne\, die jeder kennt. Kein Motiv der Musikgeschichte ist berühmter\, keines wurde so oft gedeutet – vom Schicksalsruf bis zum Morsecode für „V“ wie Victory. 1808 in Wien uraufgeführt\, entsteht das Werk in schwierigen Jahren: Beethovens Gehör verschlechtert sich\, die finanzielle Lage ist angespannt. Kompositorisch setzt er auf äußerste Konzentration: Ein einziges rhythmisches Motiv durchdringt alle vier Sätze\, der Weg führt von c-moll nach C-Dur\, ins Licht. \n\n„Ma Mère l’Oye“\, Mutter Gans\, ist eine Sammlung von fünf musikalischen Märchenbildern\, die Ravel aus der Perspektive von Kindern komponierte. Ursprünglich hatte er nur das erste Stück als Geschenk für die Kinder eines befreundeten Ehepaares komponiert. Da dieses so wohl gelungen war\, drängten ihn seine Freunde\, vor allem aber auch sein Verleger Jacques Durand\, dazu\, noch mehr Stücke dieser Art zu schreiben. So entstanden die fünf Stücke\, von denen vier auf bekannte Märchen zurückgehen\, das letzte Stück beruht wahrscheinlich auf einem märchenhaften Bild aus der Fantasie des Komponisten selbst. \nDie Titelfigur „Mutter Gans“ taucht nicht musikalisch auf\, vermutlich hat Ravel ihr die Rolle der Erzählerin zugedacht. Zwar hatte Ravel das nicht so geplant\, aber aus dieser Sammlung ist ein Pendant zu weiteren berühmten Zyklen entstanden\, die den Zuhörer in die Welt des Kindes entrücken\, wie beispielsweise Schumanns „Kinderszenen“\, Debussys „Children’s Corner“ \, Chatschaturjans „Iwans Abenteuer“ und auch Mussorgskis Liedzyklus „Kinderstube“. \nDie Uraufführung von „Ma Mère l’Oye“ in Paris 1910 war so erfolgreich\, dass Ravel die Stücke orchestrierte und zu einer Ballettmusik umarbeitete. Auch diese Uraufführung 1911 im Pariser Thétre des Arts war äußerst erfolgreich\, sodass heute die Klavierfassung und die Orchesterfassung ebenbürtig nebeneinander stehen und sich noch immer beim Publikum in aller Welt höchster Beliebtheit erfreuen. \nFranck-Thomas Link \n\nkammerkunst.de/1294/
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SUMMARY:JT424: Simon Moullier 4tet (US) - CEIBA
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=uHLFMkIokio&t=8s \n“Best vibes player I’ve heard…” – Quincy Jones\n \n“His music is fresh\, it speaks to everyone. Never heard anyone play vibes like that before.” – Herbie Hancock \n“Simon Moullier is the unchallenged new star of jazz vibraphone.”  – Brian Morton\, DownBeat \n—————————————— \n\n\nSimon Moullier (vibes)\n\n\n\n\nLex Korten (piano)\n\n\n\n\nMats Sandahl (bass)\n\n\n\n\nJK Kim (drums)\n\n\n\nAuf seiner aktuellen Europatournee präsentiert SIMON MOULLIER sein brandneues Album CEIBA. Er zeigt\, wie modern das Vibraphon im Jazz heute klingen kann: klar\, fokussiert\, emotional aufgeladen. Es steht dabei nicht im Vordergrund als Effektinstrument\, sondern als erzählende Stimme – warm\, präsent\, verführerisch. Ein Sound\, der gleichzeitig nach Club\, Konzertsaal und innerem Kino klingt.\nDer preisgekrönte Vibraphonist\, Komponist\, Arrangeur und Produzent Moullier ist hierzulande weitgehend unbekannt\, obwohl er sich längst als einer der führenden Vertreter seiner Generation profiliert hat. Zu seinen Mentoren zählten Quincy Jones\, Herbie Hancock\, Wayne Shorter und Jimmy Heath am Thelonious Monk Institute\, sowie Darren Barrett am Berklee College of Music. Moullier hat mit Künstlern wie Gerald Clayton\, Terri-Lyne Carrington\, Ben Wendel und dem SFJAZZ Collective zusammengearbeitet. Außerdem ist er auf Aufnahmen von Mark Turner\, Kendrick Scott und Miguel Zenón zu hören. \nAls Bandleader hat Moullier sechs Alben veröffentlicht\, von denen eines bei den Jazz Music Awards 2022 für den Preis als bester neuer Jazzkünstler nominiert wurde. Im Jahr 2023 wurde er für seine Arbeit als Arrangeur auf Terri Lyne Carringtons GRAMMY®-preisgekröntem Album New Standards Vol. 1 ausgezeichnet\, gefolgt von einer weiteren GRAMMY®-Auszeichnung für seine Mitwirkung an Laufeys Bewitched. \nIn der 71. Kritikerumfrage von DownBeat wurde Simon zum Rising Star Vibraphonist of the Year gewählt\, in der 90. Jubiläumsausgabe von DownBeat zu einem der 25 for the Future ernannt und vom New York City Jazz Record zum Up-and-Comer of the Year gewählt. \nAls aktiver Tournee-Musiker ist Moullier weltweit in vielen der renommiertesten Jazzclubs und auf Festivals aufgetreten: im Village Vanguard\, im Blue Note Tokyo und Beijing\, beim Jazz en Tête\, beim Festival Radio France Montpellier\, beim Chiapas Marimba Festival (Mexiko)\, beim International Jazz Day in Havanna (Kuba) und in St. Petersburg (Russland). \nAls Pädagoge hat er weltweit Meisterkurse gegeben und an Institutionen wie dem Berklee College of Music\, der University of Southern California\, der New School und dem Königlichen Konservatorium in Den Haag unterrichtet.
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SUMMARY:Conic Rose
DESCRIPTION:Hypnotische Stadtnachtfahrten und lichtdurchflutete Sehnsuchtsorte. Eine Reise ins Niemandsland zwischen Traum und Wirklichkeit\, Hoffnung und Ernüchterung\, Alltag und Flucht. Die Musik der Berliner Band Conic Rose in eine gängige Formel zu bringen\, ist nahezu aussichtslos. Je nach Gesichtsfeld könnte man es als Indie-Pop\, Jazz\, Ambient\, Electronica oder einen seine eigenen Bilder evozierenden Soundtrack bezeichnen. Es ist alles zusammen und doch viel mehr als nur die Summe der aufgezählten Stilistiken. Die Unverwechselbarkeit eines heiseren Trompetentons auf den tranquilen Klangflächen aus elektrischer und akustischer Gitarre\, Keyboards\, Bass und einem stoischen Schlagzeug\, das Einflüsse von J.S. Bach\, Krautrock\, Thom Yorke oder Bonobo in eine Klangästhetik überführt\, die Assoziationen an Jon Hassell\, Nils-Petter Molvaer oder Toshinori Kondos unvergessliche Band IMA weckt\, macht ja das besondere Flair dieses Albums aus.\nDie Zauberformel für Trompeter Konstantin Döben und Pianist/Keyboarder Johannes Arzberger\, die sich aus der Band von Clueso kennen\, sowie Gitarrist und Multiinstrumentalist Bertram Burkert\, Bassistin Franziska Aller und Drummer Nicholas Stampf ist barrierefreie Offenheit nach allen Seiten. So fokussiert die Soundkaskaden der Band im Ergebnis klingen mögen\, sind viele von ihnen nur ein einziges Mal aus der Improvisation heraus entstanden\, eingespielt und letztlich produziert worden. Nichts war vorbereitet. Die Formation gab sich inneren Stimmungen hin\, die sie nur hörbar machen konnte\, indem sie sie spielte. Das Rezept bestand im perfekten Mischungsverhältnis von intuitiver Kalkulation und kalkulierter Intuition.\nDiese Lust am eigenen Klang ist auf Conic Rose in jedem einzelnen Augenblick spürbar. Sie übersetzt sich in Bilder\, deren eindringliche Beiläufigkeit auf der inneren Leinwand des hörenden Betrachters hängen bleibt und weiter lebt. Auf ihrem zweiten Album Wedding vertiefen Conic Rose ihre surreale Reise in die Welt der verzerrten Spiegelbilder\, um am anderen Ende des Wurmlochs ein neues Ideal unverstellter Schönheit im Klang zu zelebrieren.\nDas Konzert im Herbst 2023 im Nachtasyl war eines unserer Jahreshighlights und wir freuen uns sehr\, dass Conic Rose im Frühjahr 2026 mit neuer Musik zurück kommen. Sehen wir uns am 1. Mai in der Halle4 \n \n 
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