Conic Rose

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Conic Rose

Hypnotische Stadtnachtfahrten und lichtdurchflutete Sehnsuchtsorte. Eine Reise ins Niemandsland zwischen Traum und Wirklichkeit, Hoffnung und Ernüchterung, Alltag und Flucht. Die Musik der Berliner Band Conic Rose in eine gängige Formel zu bringen, ist nahezu aussichtslos. Je nach Gesichtsfeld könnte man es als Indie-Pop, Jazz, Ambient, Electronica oder einen seine eigenen Bilder evozierenden Soundtrack bezeichnen. Es ist alles zusammen und doch viel mehr als nur die Summe der aufgezählten Stilistiken. Die Unverwechselbarkeit eines heiseren Trompetentons auf den tranquilen Klangflächen aus elektrischer und akustischer Gitarre, Keyboards, Bass und einem stoischen Schlagzeug, das Einflüsse von J.S. Bach, Krautrock, Thom Yorke oder Bonobo in eine Klangästhetik überführt, die Assoziationen an Jon Hassell, Nils-Petter Molvaer oder Toshinori Kondos unvergessliche Band IMA weckt, macht ja das besondere Flair dieses Albums aus.
Die Zauberformel für Trompeter Konstantin Döben und Pianist/Keyboarder Johannes Arzberger, die sich aus der Band von Clueso kennen, sowie Gitarrist und Multiinstrumentalist Bertram Burkert, Bassistin Franziska Aller und Drummer Nicholas Stampf ist barrierefreie Offenheit nach allen Seiten. So fokussiert die Soundkaskaden der Band im Ergebnis klingen mögen, sind viele von ihnen nur ein einziges Mal aus der Improvisation heraus entstanden, eingespielt und letztlich produziert worden. Nichts war vorbereitet. Die Formation gab sich inneren Stimmungen hin, die sie nur hörbar machen konnte, indem sie sie spielte. Das Rezept bestand im perfekten Mischungsverhältnis von intuitiver Kalkulation und kalkulierter Intuition.
Diese Lust am eigenen Klang ist auf Conic Rose in jedem einzelnen Augenblick spürbar. Sie übersetzt sich in Bilder, deren eindringliche Beiläufigkeit auf der inneren Leinwand des hörenden Betrachters hängen bleibt und weiter lebt. Auf ihrem zweiten Album Wedding vertiefen Conic Rose ihre surreale Reise in die Welt der verzerrten Spiegelbilder, um am anderen Ende des Wurmlochs ein neues Ideal unverstellter Schönheit im Klang zu zelebrieren.
Das Konzert im Herbst 2023 im Nachtasyl war eines unserer Jahreshighlights und wir freuen uns sehr, dass Conic Rose im Frühjahr 2026 mit neuer Musik zurück kommen. Sehen wir uns am 1. Mai in der Halle4

 

Mai 01 2026

Details

Date: Mai 1
Time: 20:00 - 21:30
Cost: 29,75€
Veranstaltung Categories:
Website: Visit Event Website

Venue

Halle 424

Stockmeyerstr. 43
Hamburg, 20457 Deutschland

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Schedule

  • Einlass und Bar: 19:00
  • Konzert: 20:00
  • Louge
  •  

wir veranstalten nachhaltig
barrierefrei
freie platzwahl

Veranstalter

KD Palme
Website: Visit Organizer Website

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