YVONNE, die Burgunderprinzessin

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YVONNE, die Burgunderprinzessin

Farce von Witold Gombrowicz
Eine Produktion mit Studierenden des 2. Studienjahrs der
Schule für Schauspiel Hamburg (www.sfsh.de)
Es spielen:
Philipp Achelpoehler, Lotta Bade, Julia Berchtold, Kim Biebow,
Nicolas Brix, Abid Ciplak, Ryan Dykes, Chiara Egger, Tim Nelki,
Ella Lubka Mainholz, Daniel Pohlen
Regie: Gerd Lukas Storzer
Ausstattung: Ensemble
Choreographie: Chris Hausdorf
Moderner Theaterklassiker trifft queeren Ballroom auf
Kunstrasen
Die Schule für Schauspiel Hamburg in der Oelkersallee hat sich in den 33
Jahren ihres Bestehens ein überregionales Renommee erarbeitet.
Zahlreiche erfolgreiche SchauspielerInnen haben dort ihre Ausbildung
absolviert, darunter Marie Bäumer, Patrick Abozen, David Schütter,
Véronique Elling, Delio Malär u.v.a.
Dank der Initiative und umfassenden Unterstützung des Fördervereins
der SfSH (www.foerdervereinschauspielschule.hamburg) ist die
Erarbeitung und interne Aufführung einer Komödie im 2. Schuljahr
mittlerweile eine gute Tradition geworden.
Gelegentlich sind die Ergebnisse derart bemerkenswert, dass externe
Aufführungen realisiert werden:
so auch im Fall der Farce „Yvonne, die Burgunderprinzessin“, die nun an
drei Tagen der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Bemerkenswert ist auch der (bisher vor allem für sein Engagement im
Klassik- und Jazzbereich bekannte) Spielort, die Halle 424 im
Oberhafenquartier.
Hier trifft Industriearchitektur auf die besondere Ästhetik der
Inszenierung als angedeuteter Barockgarten in Verbindung mit queeren
Ballroom-Choreographien.
Das Stück des polnischen Autors Witold Gombrowicz (1904-1969) wurde
1935 verfasst, aber erst 1965 in Paris uraufgeführt. Seitdem hat es sich
einen festen Platz als politische Satire und Groteske in den Spielplänen
auch der deutschsprachigen Theater erobert.
Gerd Lukas Storzers Inszenierung zeigt die Geschichte der jungen
Bürgerlichen Yvonne, die durch Zufall zur Thronfolgerin wird, als
brandaktuelle Parabel auf den Umgang mit dem „Anderen“.
Aus der Komödie wird eine Tragödie. Das Lachen bleibt einem im Halse
stecken.
Zudem hält auch diese Inszenierung strikt an dem Clou des Stückes fest:
Yvonne wird den ganzen Abend kein einziges Wort sprechen.
Gerd Lukas Storzer (Regie)
ist seit mehr also 20 Jahre als Schauspieler auf deutschsprachigen Bühnen tätig, so dem
Schauspielhaus und dem Volkstheater Wien, dem Schlossparktheater und dem Theater am
Kurfürstendamm in Berlin, dem Wolfgang-Borchert-Theater Münster und an den
Hamburger Kammerspielen, dem Altonaer Theater, Kampnagel und der Komödie
Winterhuder Fährhaus in Hamburg. Er arbeitete mit Regisseuren wie Stefan Bachmann,
Hansgünter Heyme, Harald Clemen, Lars-Ole Walburg, Christian Stückl u.v.a.
Seit drei Jahren arbeitet er zudem als Dozent für Rollenstudium an der Schule für
Schauspiel. In diesem Rahmen erarbeitete er (nach „Hase Hase“ von Coline Serreau 2019)
in diesem Jahr zum zweiten Mal eine Komödie.
Kartenbestellung unter yvonne.halle424@gmx.de
oder über den Kartenvorverkauf Halle424
Oktober 17 2020

Details

Date: Oktober 17
Time: 20:00 - 22:00
Cost: 10€ - 15€
Veranstaltung Categories:

Venue

Halle 424

Stockmeyerstr. 43
Hamburg, 20457 Deutschland

+ Google Karte

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Schedule

  • Einlass 19:00
  • Beginn 20:00
  •  

Schüler und Studenten ( Vorlage eines Ausweises an der Kasse erforderlich )

Veranstalter

Halle424
Website: Visit Organizer Website
Schule für Schauspiel Hamburg
Website: Visit Organizer Website

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